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Diagnostik

Diagnostik in der Rehabilitationöffnen/schließen

Die Diagnostik hat auch in der Rehabilitation einen hohen Stellenwert, da sie die Basis jeder
therapeutischen Maßnahme bildet. Wir halten für die einzelnen Indikationsgruppen eine Vielzahl
apparativer Diagnostik vor, die es ermöglicht, Aussagen sowohl zu den Schädigungen in Bezug
auf die Körperfunktionen als auch zur Leistungsfähigkeit zu tätigen.

Die rehabilitationsorientierte Diagnostik bezieht sich jedoch vorwiegend auf psychosoziale und
berufsbezogene Aspekte im Sinne der Kontextfaktoren der ICF, die Aktivitätsdiagnostik, die in
der Regel im Rahmen der Anamnese und der Visiten erhoben wird und der Planung und Kontrolle
der Therapie sowie der abschließenden Beurteilung der Leistungsfähigkeit dient.

Apparative Diagnostiköffnen/schließen

 

Farbdopplerechokardiographie Philips iU22       im Haus
Sonographie Philips iU22       im Haus
Transösophageale Echokardiographie       im Haus
Farbkodierte Duplexsonographie       im Haus
Knöchel-Arm-Index ABI Messplatz       im Haus
Belastungs-EKG – 2sitzend, 1 Laufband       im Haus
12-Kanal-KG       im Haus
Transportables 12-Kanal-EKG       im Haus
Langzeit-EKG mit 4 Registrierungsgeräten       im Haus
Langzeit-Blutdruckmessung
mit 3 Registrierungsgeräten
      im Haus
Lungenfunktionsprüfung       im Haus
Schlafapnoescreening       im Haus
Klinisch-chemisches und hämatologisches Labor       im Haus
Mikroskop Laborlux der Firma Zeiss       im Haus
Endoskopieeinheit mit Gastroskop und Koloskop       im Haus
Konventionelles Röntgen mit Fernsehkette       im Haus
Kipptischuntersuchung       im Haus
Schrittmacherprogrammiergeräte aller
gängigen Fabrikate incl. ICD und CRT
      im Haus
3 Betten umfassende Überwachungsstation
mit zentralem Monitoring
      im Haus
Computertomographie-CT       in Kooperation
      mit KKH Freudenstadt
Magnetfeldresonanztomographie-MRT       in Kooperation
      mit KKH Freudenstadt
Speziallaboruntersuchung       in Kooperation
      Labor Dr. Gärtner
Dialysezentrum       in Kooperation
      am KKH Freudenstadt

Aufnahme-, Entlassungsuntersuchung und Visitenöffnen/schließen

Schon am Aufnahmetag findet die Aufnahmeuntersuchung durch den Stationsarzt statt.
Eine ausführliche körperliche Untersuchung und Anamneseerhebung bildet die Grundlage
für die Erstellung des Therapieplans, den der Arzt mit dem Patienten gemeinsam erarbeitet.
Die im Aufnahmegespräch vereinbarten Rehabilitationsziele bilden den Rahmen für den
Therapieplan, der den Patienten während der gesamten Maßnahme begleitet und der im
Rahmen von Visiten und Ergebnissen aus den Reha-Teambesprechungen bei Bedarf
adaptiert wird.

Unterstützende Assessmentverfahrenöffnen/schließen

Neben den Ergebnissen der Aufnahmeuntersuchung, der Visiten und der apparativen Diagnostik
bedienen wir uns zur vertiefenden Beurteilung unterschiedlicher Assessmentverfahren.
Die wichtigsten sind ...

... der HADS – Fragebogen, der eine Einschätzung der Patienten zu deren Angst-
und Depressivitätsbelastung ermöglicht.

... der 6-Minuten-Gehtest, der Auskunft darüber gibt, welche Wegstrecke der Patient
in einer Stunde zurücklegen kann.

All diese Verfahren werden zu Beginn und zum Ende der Rehabilitation durchgeführt und liefern damit einen Baustein für die Bewertung des Rehabilitationserfolges.